Freitag, April 18, 2014

Häuser wollen gut versichert sein

Ein eigenes Haus stellt eine große Investition dar, die natürlich entsprechend abgesichert werden muss. Eine gute Bauausführung bei einem Neubau und die regelmäßige Sanierung eines Altbaus sind wichtig für den Werterhalt der Immobilie. Der Besitzer muss aber auch dafür Sorge tragen, dass sein Hab und Gut gegen verschiedene Risiken abgesichert ist.

Er sollte deshalb eine Gebäudeversicherung (Info-Seite) abschließen, die im Fall des Falles für Schäden aufkommt. In der Regel umfasst eine Gebäudeversicherung Sturm-, Brand- und Wasserschäden. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, die Police um einen Schutz gegen Elementarschäden zu erweitern.

Mit einer Gebäudeversicherung das eigene Haus absichern

Egal, wie vorsichtig man auch ist und wie gut man sich um sein Haus kümmert: Manchmal treten Schäden auf, die sich einfach nicht vermeiden lassen. Die finanziellen Folgen können durchaus gravierend sein. Damit zum Ärger über Staub, Schmutz und den Verlust liebgewonnener Einrichtungsgegenstände nicht auch noch finanzielle Sorgen kommen, ist eine Gebäudeversicherung sehr wichtig. Die Versicherung kümmert sich um die Regulierung der Schäden und übernimmt die Rechnungen, die für die fachgerechte Reparatur anfallen. Wer eine Gebäudeversicherung abschließen will, de sollte sich zunächst darüber klar werden, welche Risiken er im einzelnen versichern will. Die Gesellschaften unterscheiden hier zwischen den so genannten Standardrisiken, die automatisch mit jeder Gebäudeversicherung abgedeckt werden, und den erweiterten Risiken. In welchem Umfang ein Versicherungsschutz im Rahmen der Gebäudeversicherung sinnvoll ist, dass sollte jeder Immobilienbesitzes individuell für sich entscheiden.

Zu den Standardrisiken, die in der Gebäudeversicherung immer enthalten sind, zählen Schäden durch Brand und Blitzschlag, durch Implosion und Explosion sowie Schäden durch Leitungswasser. Rohrbruch, Sturm, Frost und Hagel gehören ebenfalls zu den Risiken, die standardmäßig mit der Gebäudeversicherung versichert sind. Auf Wunsch kann jeder Hausbesitzer diesen Standardschutz um weitere Risiken erweitern. Beispiele hierfür sind Überspannungsschäden nach einem Blitzeinschlag, Rückstauschäden oder Vandalismus. Beachten sollte man, dass mit einer Gebäudeversicherung solche Schäden nicht abgesichert sind, die während eines Umbaus erfolgen, wenn das Haus während dieser Zeit nicht bewohnt werden kann. Auch vor der Bezugsfertigkeit eines Hauses greift der Versicherungsschutz nicht. Zudem zahlt die Gebäudeversicherung nicht für Wasserschäden, wenn ein offenes Fenster schuld ist. Und bei groß fahrlässigem beziehungsweise vorsätzlichem Handeln ist eine Zahlung ebenfalls ausgeschlossen.

Auf der Suche nach einer günstigen Gebäudeversicherung lohnt sich ein kostenloser Tarifvergleich im Internet. Da eine Gebäudeversicherung auf Dauer benötigt wird, ergibt sich eine Ersparnis durch den Wechsel zu einem preiswerteren Anbieter nicht nur einmal, sondern jedes Jahr aufs Neue. Man sollte also auf jeden Fall seine Gebäudeversicherung vergleichen.